Annahmevoraussetzungen im Regelfall

Im Regelfall richten sich die Promotionsvoraussetzungen nach § 4 der Promotionsordnung.

Die Bewerberin oder der Bewerber muss grundsätzlich die erste Juristische Staatsprüfungen bzw. die erste Prüfung oder die zweite Juristische Staatsprüfung mit

mindestens der Note "vollbefriedigend"

bestanden haben. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die keine der beiden Prüfungen mit einer besseren Note als "befriedigend" bestanden haben, kommt eine Annahme als Doktorandin oder Doktorand nur in Betracht, wenn der Fakultätskonvent hierzu zuvor seine Zustimmung erteilt hat. Bewerberinnen und Bewerber, die keine der beiden Prüfungen mindestens mit der Note "befriedigend" bestanden haben, können an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nicht promovieren.

Der Antrag auf Annahme ist schriftlich an den Dekan/die Dekanin zu richten. Er kann zu Beginn der Dissertation oder spätestens zusammen mit dem Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung gestellt werden. Zusammen mit dem Antrag sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Nachweis eines mit mindestens der Note "vollbefriedigend" bewerteten Seminarreferats an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • das in Aussicht genommene Thema der Dissertation
  • Betreuungsvereinbarung (Vordruck)
  • Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (i.d.R. Abiturzeugnis)
  • Examenszeugnis
  • Lebenslauf
  • Erklärungen gem. § 9 Abs. 2 Nr. 6, 7 und 8 PromO

 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes.

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