Annahmevoraussetzungen bei ausländischem Studienabschluss

Die Promotionsvoraussetzungen richten sich nach § 6 der Promotionsordnung.

Neben einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften an einer ausländischen Universität muss die Bewerberin oder der Bewerber

  • entweder den Magistergrad an einer Rechtswissenschaftlichen Fakultät einer deutschen Hochschule mit mindestens der Note "vollbefriedigend" oder
  • einen in fachlicher Breite und Vertiefung gleichwertigen ausländischen Studienabschluss mit erheblich überdurchschnittlichem Ergebnis


nachweisen. Vom Erfordernis eines gleichwertigen ausländischen Studienabschlusses mit erheblich überdurchschnittlichem Ergebnis kann der Fakultätskonvent in begründeten Ausnahmefällen eine Befreiung erteilen.

Der Antrag auf Annahme ist schriftlich an den Dekan/die Dekanin zu richten. Er kann entweder zu Beginn der Dissertation oder zusammen mit dem Antrag auf Zulassung zur Promotionsprüfung gestellt werden. Zusammen mit dem Antrag sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Nachweis eines mit mindestens der Note "vollbefriedigend" bewertetes Seminarreferat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • das in Aussicht genommene Thema der Dissertation
  • Betreuungsvereinbarung (Vordruck)
  • Nachweis des ausländischen Studienabschlusses einschließlich seiner Qualität
  • Lebenslauf
  • Erklärungen gem. § 9 Abs. 2 Nr. 6, 7 und 8 PromO

 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes.

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