BAföG-Angelegenheiten

Aufgrund der behördlichen Maßnahmen aus Anlass der Corona-Pandemie werden Bafög-Anträge digital bearbeitet.

 

Ansprechpartnerinnen

Buchstaben A – K: Susanne Reck, Tel. 0431/880-7253, sreck@law.uni-kiel.de

Buchstaben L – Z: Dörte Brogmus, Tel. 0431/880-7250, dbrogmus@law.uni-kiel.de

 

 

Studierende, die eine Leistungsbescheinigung nach § 48 BAföG benötigen, werden gebeten, folgende Angaben und Unterlagen bereitzuhalten oder per E-Mail (s.o.) zu übermitteln:

 

  • Studienbescheinigung mit Angabe des derzeitigen Fachsemesters

 

  • Angabe der Matrikel-Nr.

 

  • Formblatt 5 (im oberen Bereich ausgefüllt)

 

  • sofern vorhanden: Zwischenprüfungszeugnis

 

  • anderenfalls: Übersicht über die bisher erbrachten Zwischenprüfungsleistungen (erhältlich im Dekanat)

 

  • gegebenenfalls: Bescheid(e) über Verlängerung der Frist für die Zwischenprüfung

 

 

 

Studierende, die für einen BAföG-Antrag oder einen Studienkredit eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Studienabschluss benötigen, werden gebeten, folgende Angaben und Unterlagen bereitzuhalten oder per E-Mail (s.o.) zu übermitteln:

 

  • Studienbescheinigung mit Angabe des derzeitigen Fachsemesters

 

  • Angabe der Matrikel-Nr.

 

  • Zwischenprüfungszeugnis

 

  • bisherige große Übungsscheine

 

  • bisherige Praktikumsbescheinigungen

 

  • sofern vorhanden: Schwerpunktzeugnis

 

 

 

 

 

Studierende, die eine Stellungnahme zum Antrag auf Verlängerung der Ausbildungsförderung wegen erstmaligen Nichtbestehens der staatlichen Pflichtfachprüfung gem. § 15 Abs. 3 Nr. 4 BAföG benötigen, werden gebeten, folgende Angaben und Unterlagen bereitzuhalten oder per E-Mail (s.o.) zu übermitteln:

  • Studienbescheinigung mit Angabe des derzeitigen Fachsemesters

 

  • Angabe des Fachsemesters, in dem die erstmalige Anmeldung zur staatlichen Pflichtfachprüfung erfolgt ist

 

  • Angabe der Matrikel-Nr.

 

  • Angabe des Klausurtermins, zu dem die Wiederholung der staatlichen Pflichtfachprüfung beabsichtigt wird

 

  • Schreiben des Justizprüfungsamts über die Nichtzulassung zur mündlichen Prüfung bzw. über das Nichtbestehen der staatlichen Pflichtfachprüfung