Vollzug der Promotion

Der Vollzug der Promotion richtet sich nach §§ 25 - 28 der Promotionsordnung

Nach bestandener Promotionsprüfung ist die Doktorandin oder der Doktorand verpflichtet, die Dissertation vervielfältigen zu lassen. Dem Dekanat sind innerhalb eines Jahres 80 Pflichtexemplare abzuliefern. Sofern die Dissertation von einem gewerblichen Verleger über den Buchhandel mit einer ISBN-Nummer verbreitet wird, reduziert sich die Anzahl der Pflichtexemplare auf acht. 

Die Frist für die Veröffentlichung beträgt bei Dissertationen, die in einer nach wissenschaftlichen Kriterien editierten Schriftenreihe oder in einem in gleicher Weise anerkannten wissenschaftlichen Verlag veröffentlicht werden, zwei Jahre. Bei einer anderweitigen Veröffentlichung beträgt die Frist für die Veröffentlichung ein Jahr. Wird die jeweilige Frist nicht eingehalten, so erlöschen alle durch das Promotionsverfahren erworbenen Rechte.

Zur Führung des akademischen Grades der Doktorin der Rechte oder des Doktors der Rechte ist die Doktorandin oder der Doktorand erst berechtigt, wenn ihr oder ihm das Doktordiplom durch das Dekanat ausgehändigt worden ist. Dies geschieht, sobald die Pflichtexemplare abgeliefert sind. Eine vorzeitige Aushändigung des Doktordiploms kommt nur in Betracht, wenn die Dissertation in einer nach wissenschaftlichen Kriterien editierten Schriftenreihe oder in einem in gleicher Weise anerkannten wissenschaftlichen Verlag veröffentlicht werden soll und ein entsprechende Verlagsvertrag vorgelegt wird.

Bitte beachten Sie außerdem die Hinweise zur Gestaltung der Pflichtexemplare.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes.

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