Promotionsprüfung

Die Promotionsprüfung richtet sich nach §§ 12 - 24 der Promotionsordnung.

Die Zulassung zur Promotionsprüfung setzt die Annahme als Doktorandin oder Doktorand voraus. Der Antrag auf Zulassung zur Promtionsprüfung ist schriftlich an den Dekan zu richten. Zusammen mit dem Antrag sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Dissertation in zweifacher Ausfertigung
  • Erklärungen gem. § 12 Abs. 2 Nr. 2 und 3 PromO
  • Digitale Textfassung der Dissertation (möglichst CD-ROM oder DVD)


Nach erfolgter Zulassung durch das Dekanat bestellt dieses unter Berücksichtigung des Dissertationsthemas zwei Berichterstatterinnen oder Berichterstatter für die Begutachtung der Dissertation. Die Erstberichterstattung soll durch die Betreuerin oder den Betreuer erfolgen. Empfehlen die Berichterstatter die Annahme der Dissertation, so wird diese mit den Gutachten für die Dauer von drei Wochen im Dekanat zur Einsichtnahme für die Professorinnen und Professoren der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ausgelegt. Wird der Annahme innerhalb der Auslegungsfrist nicht widersprochen, so lässt das Dekanat die Bewerberin oder den Bewerber zur mündlichen Prüfung (Rigorosum) zu.

Das Rigorosum wird von einem aus drei Mitgliedern bestehenden Prüfungsausschuss abgenommen, dem die Erstberichterstatterin oder der Erstberichterstatter angehören soll. Zum Rigorosum wird die Doktorandin oder der Doktorand mit einer mindestens zweiwöchigen Frist geladen.

Das Rigorosum dauert in der Regel je Kandidatin oder Kandidat 40 Minuten und besteht aus einer Disputation über die angenommene Dissertation. Die Disputation soll sich auch auf die europarechtlichen Dimensionen, die Grundlagen des Rechts und die Methoden seiner Anwendung erstrecken. Das Rigorosum wird mit einer Präsentation der Dissertation durch die Doktorandin oder den Doktoranden eingeleitet. Dieser Teil des Rigorosums darf 15 Minuten nicht überschreiten.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes.

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